Schleizer Dreieck 2018 – nicht jeder Mann kann Jedermann

Zu meinem 30. Geburtstag im letzten Jahr bekam ich von einem Freund ein besonderes Geschenk. Er begleitet mich bei einem Radrennen. Da es langweilig ist nur beim Start und bei der Zieleinfahrt dabei zu sein, suchte ich nach einer Veranstaltung, welche einen Rundkurs zur mehrmaligen Umrundung anbietet. So landete ich bei Jedermann-Rennen Schleizer Dreieck, welches zum German Cycling Cup (GCC) gehört. Natürlich entschied ich mich für die längste Streckenvariante (150 km = 20 Runden) und meldete mich direkt an. Durch Recherchen erfuhr ich, dass das Rennen am Schleizer Dreieck sehr hart sein soll und nach dem gestrigen Tag kann ich dies nur bestätigen.

Höhenprofil der Runde

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Mecklenburger Seenrunde 2018

„300 Kilometer mit dem Rad?

„Ja.“

„An einem Tag?

„Ja“

„Du bist verrückt!“ Weiterlesen

Mein Winterprojekt…

Die Liebe zu Fahrrädern war bereits in meiner Jugend stark ausgeprägt. Bereits im zarten Alter von 10 Jahren wälzte ich mit meinem Cousin die Fahrradkataloge und träumte von Mountainbike-Ikonen aus dem Hause GT, Cannondale, Rocky Mountain und anderen Herstellern. Unnötig zu erwähnen, dass damals  das nötige Kleingeld fehlte.

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2018… was nun?

Meinen Jahresrückblick und die bisher geplanten Veranstaltungsteilnahmen im Jahr 2018 habe ich ja schonmal zu „Papier“ gebracht. Doch irgendwie fehlt mir noch ein echtes Highlight. Vor allem in der zweiten Jahreshälfte sieht die bisherige Planung eher mau aus.

Bisher fest steht die Teilnahme an folgenden Veranstaltungen:

  • 25.03.2018 – RTF Schneeglöckchenlauf in Ortrand (110km hauptsächlich zum Formaufbau)
  • 21.04.2018 – Spreewaldmarathon in Lübben  (200km zum Formaufbau)
  • 06.05.2018 – Einzelzeitfahren in Rietz (Zeit von 18:17min aus dem Vorjahr unterbieten)
  • 26.05.2018 – Mecklenburger Seenrunde (das erste mal 300km auf dem Rad)
  • 24.06.2018 – Schleizer Dreieck Jedermannrennen (Ziel ist es zu überleben ^^ )
  • 09.09.2018 – Paarzeitfahren in Barnewitz

Ansonsten überlege ich noch am Velothon teilzunehmen, aber die hohe Teilnahmegebühr lässt mich noch fremdeln. Die geplante Transalp wird wohl ins Jahr 2019 verschoben, die Adlerrunde in Goslar fällt leider aus und auch aus Dreiländergiro und Ötztaler wird dieses Jahr nichts.

Deshalb bin ich auf der Suche nach bergigen Herausforderungen. Kennt jemand von euch noch tolle Veranstaltungen, bei denen man als Radsportler teilgenommen haben sollte? Rad am Rind und der Krusnoton reizen mich ja irgendwie schon. Habt ihr da Erfahrungen?

-Update März 2018 –

Hinzugekommen sind jetzt noch der Krusnoton mit der 180km Strecke. Das Zeitfahren im Mai fällt leider aus.

11. Paarzeitfahren in Barnewitz

Nach meinem, für meine Verhältnisse gutem Auftritt beim Rietzer Einzelzeitfahren im Mai, war es wieder an der Zeit, den Zeitfahraufsatz auf den Lenker zu schrauben. Diesmal stand das Paarzeitfahren in Barnewitz auf dem Programm, welches, wie der Name schon sagt, als Paar gefahren werden muss. Dabei galt es den 25,2 km langen Rundkurs so schnell wie möglich zu absolvieren. Ich schnappte mir also Andre, ein Vereinsmitglied, und los ging es. Weiterlesen

Rietzer Einzelzeitfahren 2017 

Nachdem das prestigeträchtige Rietzer Einzelzeitfahren 2016 ohne mich statt fand, wagte ich dieses Jahr einen neuen Anlauf. Hinter vorgehaltener Hand spricht man auch von der Zeitfahrmeisterschaft der Stadt Brandenburg, da vor allem lokale Akteure an den Start gehen. Die spezielle Vorbereitung lief dieses Jahr suboptimal und so konnte ich nur einmal das Setup für das Zeitfahren testen. Weiterlesen

Paris-Roubaix 2017 – In der „Hölle des Nordens“

Der lang gehegte Traum endlich selbst bei einem Frühjahrsklassiker mitzufahren ging schneller in Erfüllung als gedacht. Natürlich handelt es sich hierbei um die Jedermann-Variante, aber auch hier ist die Herausforderung nicht weniger groß.

Paris-Roubaix sollte es sein. 172km Streckenlänge gespickt mit 29 Kopfsteinpflasterabschnitten, die sich zu einer Länge von 55km kumulieren. Weiterlesen

Der Winter kann kommen! 

Die Wintersaison ist bereits in vollem Gange und das Wetter, sowie die kurzen Tage machen uns Radfahrern das Leben schwer. Die Rolle ist bereits aufgebaut und der neue Tacx Flow funktioniert super mit Zwift und die Zeit vergeht dadurch wesentlich schneller. Da ich schon länger den Gedanken hegte mir ein geländetaugliches Rad anzuschaffen, schaute ich mal wieder bei Canyon vorbei. Für mich stimmt hier einfach das Preis/Leistungsverhältnis und auch optisch sprechen mich die Räder an. Natürlich muss der neue Radkauf einen schwierigen Entscheidungsprozess durchlaufen, sodass ich folgendes Schema zur endgültigen Kaufentscheidung heranzog 😉

So entschied ich mich am Ende für ein Canyon Grand Canyon CF 5.9, welches einen Carbonrahmen hat und auch von der Ausstattung her mit SLX und XT-Komponenten bestens ausgestattet ist. Wenige Tage später war das Rad dann auch schon bei mir Zuhause und ich fing an es zusammen zu bauen. Auch hier gibt es gute Anleitungen und es bedarf keiner großen handwerklichen Fähigkeiten, um das Rad zusammenzusetzen.

Danach ging es auf die ersten Testfahrten und die waren super. Natürlich musste ich mich Anfangs an den breiten Lenker und die neue Sitzposition gewöhnen, aber es macht einfach Spaß andere Ecken seiner Heimat zu erkunden. Die Federgabel musste ich auch erst einmal richtig einstellen, um das bestmögliche Fahrgefühl zu bekommen. Mit dem Rad rollt man gemütlich über Stock und Stein und es macht wirklich Spaß. Hier die ersten Bilder vom neuen Rad.

Winterzeit ist auch die Zeit der Crossrennen und so ließ ich mich von einem Vereinskollegen dazu überreden bei einem Lauf der Berliner Offroadserie teilzunehmen. Nach dem ersten Straßenrennen folgte nun das erste Crossrennen. Der Kurs führte durch ein Waldstück und neben vielen Wurzeln, engen Kurven und Tiefsand, waren auch Trage- und Schiebepassagen zu bewältigen. Die Renndauer beträgt 30 Minuten und ich schaffte in der Zeit 3 Runden. Eine Runde hat eine Länge von 1.7km und ich benötigte etwa 9 Minuten pro Runde. Die Spitzenfahrer brauchen für den Kurs 6 Minuten. Bereits in der Aufwärmrunde kam ich ordentlich ins Schwitzen und vor allem die technischen Passagen erforderten höchste Konzentration und Radbeherrschung. Hier muss ich auf jeden Fall noch trainieren, da oft noch die Überzeugung fehlt mit Vollgas in solche Passagen zu fahren. Die Trage- und Schiebepassagen liefen aber ganz gut und vor allem beim Schieben im tiefen Sand konnte ich Boden gut machen. Am Ende stand der 29. Platz von ca. 35 Teilnehmern. Nicht letzter geworden und zum Schluss noch 2 Fahrer überholt. Ich bin zufrieden mit dem ersten Crossrennen und mit dem 29. Platz konnte ich sogar noch 2 Punkte für die Offroadserie 2016 holen.

In Aktion.

Am Ende stehen 30 sehr anstrengende Minuten (Durchschnittspuls von 173 bpm) und neue Erfahrungen, die ich beim nächsten Crossrennen in Golzow anwenden möchte. Das Rennen wird von meinem Verein ausgetragen und mitorganisiert und die Strecke habe ich bereits getestet. Hier noch der Link zu meiner Strava-Aktivität.

Mein erstes Straßenrennen – 3. Zieseraner Rundstreckenrennen 2016

Am Samstag fügte ich meiner noch recht jungen Karriere als Rennradfahrer ein weiteres Kapitel hinzu – das Straßenrennen. Dieses wurde von unserem Verein ausgetragen und somit waren vorher noch einige Vorbereitungen zu treffen. Unter anderem wurde die Strecke abgesperrt, die Kurven gefegt und die Musikanlage aufgebaut. Das Teilnehmerfeld war leider nicht sehr groß und so fuhren in meinem Rennen nur 16 Leute mit. Der 2,1km lange Rundkurs, welche 15 mal zu bewältigen war, zeichnete sich durch enge Kurven und Gegenwind auf der Zielgeraden aus. Die anderen Teilnehmer kannte ich vom Namen her und die Favoriten waren schnell ausgemacht (ich zählte nicht dazu).


Nachdem wir alles vorbereitet hatten, wärmte ich mich auf der Strecke auf und lernte diese besser kennen. Nach dem warm fahren startete erst einmal das erste Rennen Nr. 1. Danach fuhr ich noch einmal 2 Runden und dann ging es auch schon los. In der neutralisierten Einführungsrunde versuchte ich mich in eine gute Position zu bringen, da ich damit rechnete, dass direkt nach dem Start attackiert wird. Damit behielt ich recht und bis zur ersten Kurve (100 m nach dem Start) war ich in einer guten Position. Doch bereits in dieser Kurve war ich zu weit draußen und der Antritt der zukünftigen Spitzengruppe riss ein 15 Meter loch, welches ich im Folgenden nicht mehr schließen konnte. In dieser Gruppe befanden sich 6 Leute und somit war klar, dass diese kaum noch einzuholen war, denn hinter mir kam erst einmal nichts und somit wuchs der Vorsprung weiter. Mein Puls war bereits am Limit und ich fuhr erst einmal zwei Runden alleine. Zwar sah ich, dass 100- 200 hinter mir eine vierköpfige Gruppe folgte, doch ich wollte mein Teamtrikot noch ein letztes mal präsentieren. 🙂

Danach drosselte ich das Tempo und ließ mich von der Vierergruppe einholen. Die Zusammenarbeit klappte gut und das Tempo war ok. Ich denke hier wäre noch deutlich mehr gegangen, aber die Größe der Gruppe gab nicht mehr her. Mein Ziel war es die Tempoarbeit in dem Bereich zu übernehmen in dem der Wind eher von hinten kam. Dies klappte in den meisten Fällen, doch es kam auch vor, dass ich eine ganze Runde vorn fuhr. Etwa 4 Runden vor dem Ende wurden wir vom Führungsfahrzeug überholt, welches die dreiköpfige Spitzengruppe in Schlepptau hatte. Wir versuchten uns ranzuhängen und konnten auch ein paar Meter mitfahren, doch der gravierendste Unterschied offenbarte sich in den Kurven und den danach folgenden Antritten. Meine Kurvengeschwindigkeit war deutlich geringer und Antritte sollten in der nächsten Saison öfter ins Training integriert werden. Dies zeigte sich auch in den letzten beiden Runden, in denen ich mehrere Male versuchte meine 3 Mitstreiter abzuhängen. Die Antritte waren einfach nicht explosiv genug und die Lücke wurde direkt wieder zugefahren, falls überhaupt eine Lücke entstand. Innerlich bereitete ich mich auf den Zielsprint vor und dachte ich würde um den vierten Platz fahren. Das Laktat vernebelte scheinbar meine Sinne und ich vergaß die Fahrer die zwischen uns und der Spitzengruppe waren. In der letzten Kurve fuhr ich vorne und nahm bewusst das Tempo raus, da ich den Sprint nicht von vorne fahren wollte. Zirka 400 Meter vor dem Ziel stürzte ein Fahrer aus unserer Gruppe und unmittelbar danch griff ein Fahrer an. Ich gab alles und versuchte sein Hinterrad zu erreichen. Dies gelang mir auch, doch der Gegenwind und mangelnde Erfahrung verwehrten mir den Sieg im Sprint um Platz 7. Im nachhinein hätte ich einfach noch einen Tick länger im Windschatten bleiben sollen. Am Ende fehlte auch die Explosivität und die nötigen Körner um das Duell für mich zu entscheiden.


Dennoch bin ich mit meiner Leistung zufrieden und habe einige interessante Erkentnisse gemacht:

  • die Beine sind gut, aber es fehlt an Schnellkraft
  • Antritte, Sprints und Krafteinheiten ins Training integrieren
  • Platz 8 von 16 ist in Ordnung (4 Minuten hinter dem Sieger)
  • beim Sprint länger im Windschatten bleiben
  • Kurventechnik verbessern (wird aber schwer, weil ich einfach Respekt vor Asphaltkontakt habe ^^ )

Der Stundenschnitt von 36,4 km/h ist in Ordnung, aber ausbaufähig. Dies war auch der relativ kleinen Gruppe geschuldet. Ein Feld mit mehr als 10 Fahrern hätte sicher die Möglichkeit gehabt, die Spitzengruppe einholen zu können. Am Ende bleibt ein toller Tag, ein Sonnenbrand und die Tatsache, dass ich mich noch nie so sehr auf dem Rad verausgabt habe. Im nächsten Jahr werde ich auf jeden Fall wieder bei unserem eigenen Rennen mitfahren und auch noch andere Veranstaltungen besuchen.

Hier der Link zur Strava-Aktivität: https://www.strava.com/activities/723282596

RTF „Zwischen Havel und Elbe“ in Rathenow

Da mir noch 10 Punkte auf meiner Wertungskarte fehlen und Rathenow direkt um die Ecke ist (halbe Stunde mit dem Auto) entschied ich mich spontan an der RTF „Zwischen Havel und Elbe“ in Rathenow teilzunehmen. Am Sonntagmorgen um 7:40 Uhr packte ich mein Rad ins Auto und es ging nach Rathenow. Dort angekommen begrüßte ich meinen Schwiegervater und seinen Kumpel, die anfangs die 110km Strecke anpeilten. Nach schneller Anmeldung und Vorbereitung des Rades und des Fahrers (ich). Um 9 Uhr fiel der Startschuss und ein überschaubares Fahrerfeld machte sich auf den Weg.

Die erste Stunde legten wir in Zweierreihe mit einem 32er Schnitt zurück, doch leider spaltete sich die Gruppe schon nach 19 km, da hier bereits der erste Kontrollpunkt wartete. Danach ging es in einer kleinen Gruppe weiter und ich beteiligte mich rege an der Führungsarbeit. Die Gruppe funktionierte gut und so blieb der Schnitt auch in der nächsten Stunde bei etwa 33km/h. 20km später wartete schon der nächste Kontrollpunkt, an dem sich die Gruppe weiter verkleinerte. Dem Tempo tat dies auf der flachen und windanfälligen Strecke jedoch kein Abbruch und so blieb das Tempo konstant zwischen 32-33km/h.

Nach 75km erfolgte dann die Streckenteilung der 110km und 150km Strecke. Da mein Schwiegervater nach langer Rennpause Lunte gerochen hatte, begaben wir uns also zu dritt auf die lange Schleife. Sein Kumpel (Klaus) und ich wechselten uns im Wind ab, sodass mein Schwiegervater (Klaus) weiterhin entspannt mit uns mitrollen konnte. Weder vor noch hinter uns waren andere Teilnehmer erkennbar, sodass wir unser eigenes Tempo fuhren. Die 35km bis zum nächsten Kontrollpunkt legten wir in einer Zeit von 1h03min zurück und als zusätzliche Herausforderung wartete noch der berühmte und berüchtigte Anstieg in Kotzen, welcher zwar kurz, aber mit 12 % Steigung zum Kotzen ist. Immer wieder richtete ich meinen Blick in Richtung Westen, denn hier zog eine ordentliche Regenfront auf. Als wir den letzten Kontrollpunkt 33km vor dem Ziel erreichten und uns verpflegten, fing es heftig an zu regnen. Dank der Helfer vor Ort, welche uns eine Plane organisierten blieben wir halbwegs trocken. Ein kurzer Blick aufs Regenradar zeigte, dass die Regenfront schnell an uns vorbeizieht. Nachdem der Großteil überstanden war, begaben wir uns auf die letzten Kilometer. Anfangs wurden wir sowohl von oben (Regen), als auch von unten (nasse Straße) nass, aber dennoch konnte ich vorne ein ordentliches Tempo fahren. Zudem bot sich die Gelegenheit meine neuen Bremsbeläge von Kool Stop bei schlechten Wetter zu testen. Fazit: Feintuning bei der Einstellung erforderlich, aber Bremsleistung schon jetzt besser als mit Originalbelägen.

In mir schlummerte der Wunsch den 32km/h Schnitt ins Ziel zu bringen. Die letzten Kilometer nach Rathenow beglückten uns noch einmal mit Sonne, aber auch viel Gegenwind. Mit dem Ziel Rathenow vor Augen ging es in einem guten Tempo durch die letzten Ortschaften und so langsam machten sich auch meine Beine bemerkbar. Nachdem Klaus den Großteil der Strecke im Windschatten verbracht hatte, attackierte er an der letzten Bahnüberführung. 🙂 Mein Nachsetzen merke ich noch heute in den Oberschenkeln. Im Ziel angekommen gab es eine nahrhafte Bockwurst mit Senf und wir beglückwünschten uns, und vor allem (Klaus Senior) zur erbrachten Leistung. Ich holte meine Wertungskaret ab und es fehlen noch 6 Punkte bis zum Saisonziel 25 Punkte.

Bilder habe ich auf der Strecke leider keine gemacht, aber hier könnt ihr ein kleines Video sehen, welches mit der Strava-Erweiterung „Relive“ erstellt wurde. Den Link zu meiner Strava-Aktivität findet ihr hier.

Eine wirklich tolle Strecke und auch die Ausschilderung und Verpflegung war super. Vielen Dank auch an die Organisatoren und Helfer entlang der Strecke, denn ohne Sie wäre eine solche Veranstaltung nicht denkbar.