Bikefitting – eine sinnvolle Investition?!

Schon lange überlegte ich, ob ein Bike Fitting nicht eine sinnvolle Investition für mich wäre. Da ja vor kurzem mein 30. Geburtstag war und ich tolle Freunde habe, bekam ich einen Gutschein für ein Bike Fitting bei der Bike Academy Berlin. Ich möchte in diesem Jahr noch ein paar Kilometer fahren und so legte ich den Termin direkt auf den Dienstag nach dem Urlaub.

Schon vorher habe ich  probiert vernünftig auf dem Rad zu sitzen und durch Tipps in Fachzeitschriften und Foren meine Sitzposition zu optimieren. Wie gut das geklappt hat, sollte bei Thomas von der Bike Academy Berlin überprüft werden. Der Kontakt mit Thomas per Mail war sehr locker und die Begrüßung per Handschlag bestätigten das. Nach einem kurzen Gespräch, welche Probleme ich auf dem Rad habe und was das Ziel des Fittings sein soll, schlüpfte ich in meine Radklamotten und begab mich in den „Raum der Wahrheit“. 🙂

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Wenn der Berg ruft…

Als Flachlandtiroler im schönen Brandenburg, fehlt es mir als Radfahrer nur selten an etwas. Gegenwind ist ausreichend vorhanden, tolle Radwege und Gegenden in den man mit dem Rennrad unterwegs sein kann, gibt es genügend und landschaftlich hat das Havelland auch einiges zu bieten. Doch spätestens wenn die Tour de France im TV mit ihren tollen Berglandschaften und Anstiegen die Massen verzückt, juckt es den meisten Flachländlern in den Waden. Ich zumindestens bekomme Fernweh und auch das Bedürfnis schöne Anstiege mit dem Rennrad zu bewältigen. Weiterlesen

Paris-Roubaix 2017 – In der „Hölle des Nordens“

Der lang gehegte Traum endlich selbst bei einem Frühjahrsklassiker mitzufahren ging schneller in Erfüllung als gedacht. Natürlich handelt es sich hierbei um die Jedermann-Variante, aber auch hier ist die Herausforderung nicht weniger groß.

Paris-Roubaix sollte es sein. 172km Streckenlänge gespickt mit 29 Kopfsteinpflasterabschnitten, die sich zu einer Länge von 55km kumulieren. Weiterlesen

Radsport im Verein

Seit diesem Jahr bin ich als aktives Mitglied in einem kleinen Radsportverein (1. RSV Germania Gräben) tätig und möchte in diesem Beitrag über meine Erfahrungen und die Unwägbarkeiten z.B. bei der Suche nach Sponsoren und der Organisation von Rennen berichten. Einen Teil konnte ich selbst erfahren und der Rest stammt aus Erzählungen von unserem Vereinsvorstand. Die hier dargestellten Aspekte spiegeln meine Eindrücke wider und sicherlich gibt es auch andere Auffassungen und Erfahrungen.

Unwägbarkeiten

Zuerst einmal bereue ich meine Entscheidung in einen Radsportverein einzutreten keineswegs. Auch wenn der Verein sehr klein ist und ich mir mehr gemeinsame Ausfahrten gewünscht habe bzw. immer noch Wünsche, gab es schon einige tolle Erlebnisse. Der Vorteil eines kleinen Vereines ist, dass man sich viel aktiver in das Vereinsleben einbringen kann. Natürlich hat jeder andere Erwartungen und Wünsche, doch ich denke ein wenig Engagement hat noch niemanden geschadet. Denn gerade von diesem Leben die zahlreichen Vereine. Viele Veranstaltungen von Zeitfahren, Rundrennen, Permanenten bis hin zu RTFs werden durch Radsportvereine organisiert und leisten einen wichtigen Beitrag zum lokalen und regionalen Radsport. Dabei hat auch der Radsport, wie alle anderen Sportarten mit den Folgen des demographischen Wandels zu kämpfen. Bei einer RTF im Havelland, berichtete der Veranstalter, dass es schwierig ist Nachwuchs zu finden, welcher dann wiederum die Veranstaltungen von morgen organisiert. Toll fand ich hier, dass einige Flüchtlinge Interesse am Radsport zeigten und den Verein bei der Durchführung der RTF unterstützten. Oftmals ist die Sogwirkung der Volkssportart Fussball einfach zu groß, um Nachwuchs für den Radsport zu gewinnen. Ich kannte in meiner Schulzeit jedenfalls keinen, der aktiv Radsport im Verein betrieb und zu dieser Zeit war der Radsport in Deutschland sicher populärer als heute (Ulle lässt grüßen). Die Anschaffungskosten eines Rades und des passenden Zubehörs sind vermutlich eine weitere Hürde.

Wenn ich mir 2013 nicht das Kreuzband gerissen hätte, würde ich wahrscheinlich auch noch jeden Sonntag dem runden Leder hinterher rennen und mir die wöchentlichen Klatschen in Orten wie Bamme oder Großwudicke abholen. Nun bin ich aber mit meinem Rad unterwegs und habe an zahlreichen Veranstaltungen teilgenommen, die nur durch das Engagement der beteiligten Vereine überleben. Auch wir vom 1. RSV Germania Gräben haben in diesem Jahr zwei Rennen veranstaltet und ich habe miterlebt, wie hoch der Aufwand von der Vorbereitung bis zur Umsetzung ist. Neben administrativen und bürokratischen Dingen, wie bspw. das Einholen von Genehmigungen, ist auch die Verpflegung und medizinische Versorgung vor Ort sicherzustellen und auch die Werbetrommel muss gerührt werden. Und natürlich freuen sich die Teilnehmer über Medaillen und Preise, welche durch Sponsoren finanziert und bereitgestellt werden müssen, da der Verein keine roten Zahlen schreiben will bzw. kann. Dazu darf man nicht vergessen, dass der Großteil der Vereinsmitglieder einer Beschäftigung nachgeht und ein Engagement in der Freizeit stattfindet. Unser Vereinsvorsitzender hat bei der Organisation eines Crossrennens zahlreiche Stunden damit verbracht Sponsoren zu finden und Material für das Rennen zu besorgen. Auch ich habe bei den Rennen, die wir veranstaltet haben beim Aufbau mitgeholfen, Kontakt zur Sponsoren aufgenommen, Karten erstellt und die vereinseigene Facebook-Seite betrieben. Natürlich macht mir das Spaß, sonst würde ich es nicht machen, ich will nur verdeutlichen, dass an einem Rennen, das oft nur wenige Stunden dauert, eine lange Vorbereitungszeit hängt.

Das Thema Sponsoren war für mich neu und zugleich interessant. Viele Vereine profitieren von persönlichen Kontakten oder haben Mitglieder o. Vorsitzende denen ein Unternehmen gehört, welche dann finanziell unterstützen. Oftmals bestehen diese Partnerschaften schon lange und das Finden von neuen Sponsoren ist nicht so einfach. Zum einen ist Radsport immer noch eine Randsportart und vermutlich verfügt jeder Fussball-Kreisligist über ein höheres Budget als die meisten Radsportvereine. Zum anderen gibt es oftmals mehrere Vereine, die dann noch um die Gunst der potenziellen Sponsoren buhlen (Fahrradläden z.B.). Auch ich habe versucht einige größere Firmen, die Radsportprodukte herstellen zu kontaktieren und bekam in vielen Fällen nicht einmal eine Rückmeldung. Immerhin gelang es uns SKS zu überzeugen, Produkte für unser Rundstreckenrennen zur Verfügung zu stellen (vielen Dank falls jemand von SKS mitliest). Auch dies gelang nur über persönliche Kontakte, die ich im Rahmen meines Blogs herstellen konnte. Ich denke mit diesem Thema könnte man sich durchaus detaillierter und fundierter auseinandersetzen, belasse es in diesem Fall aber dabei und behaupte, dass es wirklich schwierig ist als Radsportverein Unterstützer zu gewinnen. Die Skandale des Profiradsports der letzten Jahre haben die Situation sicher nicht vereinfacht, auch wenn langsam wieder ein positiver Trend im deutschen Radsport erkennbar ist. Zudem zeigt sich, dass auch größere Events wie die Neuseenclassics in Leipzig mit diesen Probleme konfrontiert sind, auch wenn es hier deutlich kommerzieller zugeht.

Positive Erfahrungen

Nachdem ich nun die Probleme der Radsportvereine angesprochen habe, möchte ich natürlich auch auf die positiven Aspekte eingehen. Trotz des zeitlichen und finanziellen Aufwandes, den ein Verein aufbringen muss um eine Veranstaltung auf die Beine zu stellen, entschädigt das positive Feedback der Teilnehmer nach einer erfolgreichen Veranstaltung enorm. Bei unserem Straßenrennen in Ziesar, war das Teilnehmerfeld leider sehr klein, sodass natürlich ein wenig Enttäuschung aufkam, weil man zuvor viel Zeit investierte. Die positiven Rückmeldungen bestärkten uns als Verein, aber dass wir eine tolle Veranstaltung organisiert hatten. In meiner Zeit als Fussballer, habe ich mich nie so aktiv in das Vereinsleben bzw. die Vereinspolitik eingebracht und schon deshalb war der Eintritt in den Verein ein Zugewinn für mich. Außerdem lernt man viele Leute kennen, die das gleiche Hobby haben und mit denen man ausführlich fachsimpeln kann. Auch die gemeinsame Teilnahme an Veranstaltungen machte eine Menge Spaß und man kann vom Wissen der Vereinsmitglieder profitieren. Ich kam durch einen Kumpel zum Radsportverein und auch andere Freunde konnten wir für den Verein begeistern. Für das nächste Jahr ist neben der Teilnahme an zahlreichen RTFs (die Wertungskarte muss wieder gefüllt werden), auch die Teilnahme an der Königin der Klassiker geplant (Paris-Roubaix), wo wir unsere Vereinsfarben über die Kopfsteinpflasterpassagen jagen werden. Man lernt also nicht nur Leute kennen, die die gleiche Leidenschaft zum Radsport haben, sondern schließt auch Freundschaften. Toll sind natürlich auch die Vorzüge wie vergünstigte Teamkleidung, ein Versicherungsschutz und die vergünstigte Teilnahme an RTFs (wenn Wertungskarte vorhanden). Der Blog Jule Radelt hat hierzu eine schöne Zusammenfassung geschrieben, die ich euch nicht vorenthalten möchte: http://www.jule-radelt.de/2012/12/04/ohne-radsportverein-kein-radsport/

Absolutes Highlight aus Vereinssicht war meiner Meinung nach die Veranstaltung des 3. Laufs der Berliner Offroadserie, einer regionalen Rennserie, die sowohl Lizenzfahrern aller Altersklassen, als auch Hobbyfahrern die Möglichkeit bietet unter Topbedingungen Crossrennen zu bestreiten. Hier hat vor allem unser Vereinsvorsitzender Daniel viel Herzblut investiert und eine tolle Strecke abgesteckt bzw. geplant. Auch die anderen Vereinsmitglieder haben zum Gelingen des Rennens beigetragen und ich denke wir können stolz sein, als Verein mit ca. 10 Mitgliedern eine solche Veranstaltung auf die Beine gestellt zu haben. Toll war auch die gemeinsame Weihnachtsfeier in Kombination mit der jährlichen Vereinsitzung. Hier wurden vereinsinterne Dinge besprochen und es gab Ehrungen für die aktivsten und erfolgreichsten Vereinsmitglieder.

Ich persönlich kann nur empfehlen sich einem Radsportverein anzuschließen, egal ob man nun Anfänger oder ambitionierter Amateur ist. Man kann aktiv Veranstaltungen mitgestalten anstatt- wie es der Deutsche gerne tut- zu meckern und sich zu beschweren. Treffend finde ich die Aussage „Ohne Radsportverein kein Radsport“, denn zwar kann jeder alleine seine Runden drehen, aber um an Radrennen und sonstigen Veranstaltungen teilzunehmen, bedarf es der ehrenamtlichen Arbeit der Vereine und deren Mitgliedern. Diese planen, organisieren, improvisieren und veranstalten Jahr für Jahr, unter sich erschwerenden Bedingungen, tolle Rennen, die für alle Radsportler zugänglich sind und den Radsport zu solch einem tollen Hobby machen.

Natürlich gibt es auch Vorbehalte und oftmals wird von „Vereinsmeierei“ geredet, ohne genau definieren zu können was das genau ist. Ich glaube Gesellschaftskritik ist in diesem Fall unangebracht, aber anstatt sich immer nur zu beschweren und eigene Interessen in den Vordergrund zu stellen, täte dem einen oder anderen Partizipation und Gemeinschaft ganz gut. Ich habe mit dem Vereinseintritt auch lange gezögert und überlegt, ob dies das richtige für mich sei, aber ich kann jedem der mit dem Gedanken spielt nur dazu ermuntern einem Verein beizutreten. Für mich überwiegen ganz klar die Vorzüge, bin aber auch offen für Meinungen, die gegen den Eintritt in einen Radsportverein sind.

Was denkt ihr über Radsportvereine? Zeitgemäß oder überholt?

 

 

RTF „Zwischen Havel und Elbe“ in Rathenow

Da mir noch 10 Punkte auf meiner Wertungskarte fehlen und Rathenow direkt um die Ecke ist (halbe Stunde mit dem Auto) entschied ich mich spontan an der RTF „Zwischen Havel und Elbe“ in Rathenow teilzunehmen. Am Sonntagmorgen um 7:40 Uhr packte ich mein Rad ins Auto und es ging nach Rathenow. Dort angekommen begrüßte ich meinen Schwiegervater und seinen Kumpel, die anfangs die 110km Strecke anpeilten. Nach schneller Anmeldung und Vorbereitung des Rades und des Fahrers (ich). Um 9 Uhr fiel der Startschuss und ein überschaubares Fahrerfeld machte sich auf den Weg.

Die erste Stunde legten wir in Zweierreihe mit einem 32er Schnitt zurück, doch leider spaltete sich die Gruppe schon nach 19 km, da hier bereits der erste Kontrollpunkt wartete. Danach ging es in einer kleinen Gruppe weiter und ich beteiligte mich rege an der Führungsarbeit. Die Gruppe funktionierte gut und so blieb der Schnitt auch in der nächsten Stunde bei etwa 33km/h. 20km später wartete schon der nächste Kontrollpunkt, an dem sich die Gruppe weiter verkleinerte. Dem Tempo tat dies auf der flachen und windanfälligen Strecke jedoch kein Abbruch und so blieb das Tempo konstant zwischen 32-33km/h.

Nach 75km erfolgte dann die Streckenteilung der 110km und 150km Strecke. Da mein Schwiegervater nach langer Rennpause Lunte gerochen hatte, begaben wir uns also zu dritt auf die lange Schleife. Sein Kumpel (Klaus) und ich wechselten uns im Wind ab, sodass mein Schwiegervater (Klaus) weiterhin entspannt mit uns mitrollen konnte. Weder vor noch hinter uns waren andere Teilnehmer erkennbar, sodass wir unser eigenes Tempo fuhren. Die 35km bis zum nächsten Kontrollpunkt legten wir in einer Zeit von 1h03min zurück und als zusätzliche Herausforderung wartete noch der berühmte und berüchtigte Anstieg in Kotzen, welcher zwar kurz, aber mit 12 % Steigung zum Kotzen ist. Immer wieder richtete ich meinen Blick in Richtung Westen, denn hier zog eine ordentliche Regenfront auf. Als wir den letzten Kontrollpunkt 33km vor dem Ziel erreichten und uns verpflegten, fing es heftig an zu regnen. Dank der Helfer vor Ort, welche uns eine Plane organisierten blieben wir halbwegs trocken. Ein kurzer Blick aufs Regenradar zeigte, dass die Regenfront schnell an uns vorbeizieht. Nachdem der Großteil überstanden war, begaben wir uns auf die letzten Kilometer. Anfangs wurden wir sowohl von oben (Regen), als auch von unten (nasse Straße) nass, aber dennoch konnte ich vorne ein ordentliches Tempo fahren. Zudem bot sich die Gelegenheit meine neuen Bremsbeläge von Kool Stop bei schlechten Wetter zu testen. Fazit: Feintuning bei der Einstellung erforderlich, aber Bremsleistung schon jetzt besser als mit Originalbelägen.

In mir schlummerte der Wunsch den 32km/h Schnitt ins Ziel zu bringen. Die letzten Kilometer nach Rathenow beglückten uns noch einmal mit Sonne, aber auch viel Gegenwind. Mit dem Ziel Rathenow vor Augen ging es in einem guten Tempo durch die letzten Ortschaften und so langsam machten sich auch meine Beine bemerkbar. Nachdem Klaus den Großteil der Strecke im Windschatten verbracht hatte, attackierte er an der letzten Bahnüberführung. 🙂 Mein Nachsetzen merke ich noch heute in den Oberschenkeln. Im Ziel angekommen gab es eine nahrhafte Bockwurst mit Senf und wir beglückwünschten uns, und vor allem (Klaus Senior) zur erbrachten Leistung. Ich holte meine Wertungskaret ab und es fehlen noch 6 Punkte bis zum Saisonziel 25 Punkte.

Bilder habe ich auf der Strecke leider keine gemacht, aber hier könnt ihr ein kleines Video sehen, welches mit der Strava-Erweiterung „Relive“ erstellt wurde. Den Link zu meiner Strava-Aktivität findet ihr hier.

Eine wirklich tolle Strecke und auch die Ausschilderung und Verpflegung war super. Vielen Dank auch an die Organisatoren und Helfer entlang der Strecke, denn ohne Sie wäre eine solche Veranstaltung nicht denkbar.

Velothon 2016

Mit saftigen Muskelkater vom alljährlichen Firmenlauf (4,85km in 20min28s) und einem ungewissen Blick gen Himmel ging es Sonntag morgen um halb Acht mit dem RegionalExpress nach Berlin! Der Wetterbericht sagte keinen Regen voraus, doch spätestens nach dem diesjährigen Spreewaldmarathon bin ich da etwas vorsichtiger geworden. Im Zug wurde dann erst einmal ausgiebig gefrühstückt und neben 2 Brötchen, 1 Banane fand auch ein Redbull den Weg in meinen Magen (Grenzwertig am frühen Morgen). Weiterlesen

SKS Airboy im Praxistest

Man ist bei tollem Wetter mit dem Rennrad unterwegs und genießt die Natur und plötzlich merkt man, dass einer der Reifen Luft verliert und die Idylle gestört wird. Dieses Problem kennen wohl die meisten Radfahrer und um so ärgerlicher ist es, wenn eine tolle Fahrt durch einen „Platten“ unterbrochen wird. Die meisten von euch haben sicher immer einen Ersatzschlauch und eine Pumpe dabei und auch ich gehöre zu dieser Fraktion. Weiterlesen

Spreewaldmarathon 2016

Da ich in diesem Jahr erkältungsfrei war, sollte es diesmal mit der 200 km Radstrecke beim Spreewaldmarathon klappen. Die Tage zuvor verbrachte ich hauptsächlich damit den Wetterbericht zu checken, denn wer hat schon Lust auf 6h im Regen fahren? Der Wetterbericht versprach für den Samstag eigentlich gutes Wetter, aber es kam anders.

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RTF Rund um Berlin 2015

Nachdem ich in diesem Jahr einige Termine in meinem Rennkalender ausfallen lassen habe – sei es durch Faulheit oder gesundheitliche Probleme – stand diesmal ein außerplanmäßiger Termin auf dem Plan. Vor ein paar Wochen war ich mit einem Kumpel unterwegs und überredete ihn sein RTF-Debüt bei der RTF Rund um Berlin zu geben. Nicht ganz unambitioniert, denn 220km sind schon eine Hausnummer. Weiterlesen

Rietzer Einzelzeitfahren 2015

Bei sonnigem Wetter, Temperaturen um die 12°C und leichtem Wind aus Osten ging es für mich um kurz vor 9Uhr zum ersten Einzelzeitfahren meiner noch jungen „Karriere“ als Hobby-Radsportler. Das Zeitfahren findet in Rietz statt, was zwar administrativ nicht mehr zu Brandenburg an der Havel gehört, gefühlt aber schon. Es ist bereits die 11. Auflage und neben den zahlreichen Startern aus Brandenburg an der Havel und Umgebung kommen auch einige Fahrer aus dem übrigen Land Brandenburg. Insgesamt starten um die 150 Fahrer im Abstand von 45 Sekunden auf der 11,8km langen Strecke und die Startplätze sind heiß begehrt und schon nach kurzer Zeit vergeben. Das Rennen wurde in diesem Jahr von den Wasserfreunden Brandenburg e.V. und dem Kreissportbund Potsdam-Mittelmark organisiert und ich möchte hier mein Lob für die tolle Veranstaltung loswerden. Weiter so! Weiterlesen